Erbenermittlung · Nachlass · Kanzlei
Software für Erbenermittler – historische Urkunden in Minuten lesbar
Erbenermittlung steht und fällt mit der Lesbarkeit der Quellen: Kirchenbücher, Personenstandsurkunden, notarielle Niederschriften. Verbatim transkribiert diese Dokumente per KI, prüft Namen, Orte und Daten auf Plausibilität und liefert ein archivtaugliches Dossier – pro Mandat abrechenbar.
- Pro Vorgang abgerechnet, ohne Lizenz, ohne Abo
- Rechnung pro Analyse, eins zu eins an Mandanten weiterberechenbar
- Sütterlin, Kurrent, Latein und osteuropäische Sprachen
- Personenstandsurkunden, Kirchenbücher, Notarakten
- Plausibilitätsprüfung statt geglätteter KI-Lesung
- DSGVO-konform, Verarbeitung in der EU
Das eigentliche Problem in der Erbenermittlung ist nicht die Recherche – es ist die Lesbarkeit
Wer Erbenketten über mehrere Generationen rekonstruiert, arbeitet zwangsläufig mit Dokumenten aus dem späten 19. und der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts: Personenstandsurkunden in Kurrent oder Sütterlin, Kirchenbücher in Latein, notarielle Niederschriften der Vorkriegszeit, Grundbuchauszüge aus Beständen, die heute in Polen, Tschechien oder Russland liegen.
Diese Quellen sind beschaffbar – aber für die meisten Sachbearbeiter:innen schlicht unlesbar. Der Engpass ist nicht das Archiv, sondern die Übertragung in moderne Schrift und Sprache. Genau hier setzt Verbatim an.
Was Verbatim für Erbenermittler konkret leistet
- Transkription historischer Urkunden: Geburt, Heirat, Sterbefall – auch dort, wo Tinte verlaufen ist und Eigennamen schwer lesbar sind.
- Übersetzung fremdsprachiger Quellen: Latein in Kirchenbüchern, Polnisch, Tschechisch und Russisch in Urkunden der ehemaligen Ostgebiete.
- Plausibilitätsprüfung von Personendaten: Namen, Orte und Datumsangaben werden auf historische Schlüssigkeit geprüft – mit ausgewiesenen Alternativen bei Unsicherheit.
- Strukturierte Dossiers pro Mandat: alle Analysen eines Falls in einem Dokument, weitergebbar an Nachlassgerichte und Behörden.
Abrechnung, die zum Mandat passt
Verbatim ist bewusst kein Lizenzmodell. Sie zahlen ausschließlich für tatsächlich analysierte Seiten – und geben diesen Aufwand eins zu eins im Mandat weiter:
- 5 Seiten pro Konto gratis – ohne Karte, ohne Verpflichtung.
- Danach 4,80 € pro Seite inkl. 19 % MwSt.
- Keine Pakete, kein verfallendes Guthaben.
- Rechnung nach jeder Analyse – direkt zuordenbar zum Vorgang.
Warum „eine KI macht das auch" nicht reicht
Allgemeine Chat-KIs liefern auf Sütterlin- oder Kurrent-Vorlagen oft erstaunlich plausibel klingenden Text – ohne anzuzeigen, wo sie geraten haben. In der Erbenermittlung ist das brandgefährlich: Ein falsch gelesener Vorname, ein verschobenes Geburtsjahr oder ein verwechselter Ort kann eine Erbenkette kippen oder einen Pflichtteil falsch zuordnen. Verbatim ist genau für diesen Anwendungsfall gebaut: Unsicherheiten werden markiert, Alternativlesarten ausgewiesen, Plausibilität geprüft.
Einstieg in unter einer Minute
Konto anlegen, ersten Fall benennen, Dokumente hochladen – die ersten fünf Seiten sind kostenlos. Eine Karte muss erst hinterlegt werden, wenn dieser Freianteil verbraucht ist.
Häufige Fragen